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40,

05:23,

2008-05-17 21:53:05
Description: Der Alte St. Matthäus-Kirchhof Berlin ist ein historischer Friedhof in Berlin mit vielen kulturhistorisch bedeutenden Grabmälern, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Der Kirchhof (More) Der Alte St. Matthäus-Kirchhof Berlin ist ein historischer Friedhof in Berlin mit vielen kulturhistorisch bedeutenden Grabmälern, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Der Kirchhof liegt zwischen der Großgörschenstraße und der Monumentenstraße im East End von Schöneberg, der Roten Insel. Wie der 500 Meter östlich liegende Kreuzberg fällt der Friedhof sanft zum Berliner Urstromtal mit dem Flusslauf der Spree ab, da er auf dem Nordabhang des Teltow angelegt ist und die namengebende Erhebung für das Dorf Schöneberg war.
Der Friedhof wurde am 25. März 1856 eingeweiht und gehört zu der im südlichen Tiergarten-Viertel gelegenen St. Matthäus-Gemeinde (im heutigen Kulturforum, das bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als „Geheimratsviertel" bezeichnet wurde).
Auf dem Friedhof an der Großgörschenstraße befinden sich heute über 50 Gräber prominenter Persönlichkeiten, die als Ehrengrabstätten anerkannt sind und für deren Pflege und Erhalt das Land Berlin sorgt. 1907/1908 ließ die Gemeinde einen Zentralbau mit Kuppel in Barockmanier errichten, der sehr wahrscheinlich von dem Baurat Carl Tesenwitz entworfen wurde.
Der Friedhof sollte im Rahmen der nationalsozialistischen Pläne für eine Welthauptstadt Germania aufgegeben werden. In den Jahren 1938 und 1939 wurden ein Drittel der Grabstätten im nördlichen Teil auf den Südwestkirchhof Stahnsdorf umgebettet. Um dem heutigen Besucher einen Eindruck vom Umfang der Veränderungen von 1938/1939 zu geben, wurde ein Gedenkstein am ehemaligen Standort des Erbbegräbnisses der Verlegerfamilie Langenscheidt aufgestellt. Dieses Mausoleum ist noch in Stahnsdorf erhalten. Es wurde jüngst restauriert.
Auf dem Matthäus-Kirchhof ist ein Gedenkstein für die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 um Claus Graf Schenk von Stauffenberg errichtet worden, die im Bendlerblock erschossen und an dieser Stelle begraben wurden. Wenig später wurden die Toten von der SS exhumiert, im Krematorium Wedding verbrannt und die Asche auf Rieselfeldern verstreut.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts übernahm der eingetragene Verein „Denk mal positHIV" die Patenschaft für die ausgedehnte Grabstätte des Rentiers Albert Streichenberg, um einen Ort des Gedenkens und der Bestattung für Menschen mit HIV und AIDS in Berlin einzurichten. Das Marmorrelief eines „Genius" stammt von Rudolf Pohle.
Vorhandene Ehrengräber:
Heinrich Adolf von Bardeleben (1819--1895), Chirurg
Max Bruch (1838--1920), Komponist und Dirigent
Georg Büchmann (1822--1884), Sprachwissenschaftler, („Geflügelte Worte")
Otto von Camphausen, (1812--1896), Preußischer Finanzminister
Minna Cauer (1841--1922), Frauenrechtlerin
Ernst Curtius, (1814--1896), Archäologe, Leiter des Alten Museums und des Antiquariums
Adolph Diesterweg (1790--1866) Schulreformer
August Wilhelm Dressler 1886--1970), Maler der Neuen Sachlichkeit
Gustav Eberlein (1847--1926), Bildhauer, Maler und Schriftsteller
Rudolf von Gneist (1816--1895), Politiker
Wilhelm Griesinger (1817--1868), Psychiater und Internist
Herman Grimm (1828--1901), Literaturhistoriker, Goethe-Forscher, Sohn von Wilhelm
Jacob Grimm (1785--1863), Germanist und Sammler deutscher Märchen
Wilhelm Grimm (1786--1859), Germanist und Sammler deutscher Märchen
Adolf von Harnack, (1851--1930), Theologe, Kulturhistoriker, erster Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
David Kalisch (1820--1872), Mitbegründer der Zeitschrift Kladderadatsch
Gustav Kirchhoff (1824--1887), Physiker
August Kiß (1802--1865), Bildhauer
Leopold Kronecker (1823--1891), Mathematiker
Bernhard von Langenbeck (1810--1887), Chirurg
Alfred Messel (1853--1909), Architekt
Xaver Scharwenka (1850--1924), Komponist und Pianist
Wilhelm Scherer (1841--1886), Germanist
Heino Schmieden (1835--1913), Architekt
Friedrich Julius Stahl (1802--1861), Konservativer Publizist, Begründer der „Kreuz-Zeitung"
Bethel Henry Strousberg (1823--1884), „Eisenbahnkönig"
Heinrich von Sybel, (1817--1895), Historiker
Rudolf Virchow (1821--1902), Arzt und Sozialpolitiker (Less) Channel: youtube

34,

05:25,

2008-04-27 00:06:46
Description: Der Alte St. Matthäus-Kirchhof Berlin ist ein historischer Friedhof in Berlin mit vielen kulturhistorisch bedeutenden Grabmälern, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Der Kirchhof (More) Der Alte St. Matthäus-Kirchhof Berlin ist ein historischer Friedhof in Berlin mit vielen kulturhistorisch bedeutenden Grabmälern, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Der Kirchhof liegt zwischen der Großgörschenstraße und der Monumentenstraße im East End von Schöneberg, der Roten Insel. Wie der 500 Meter östlich liegende Kreuzberg fällt der Friedhof sanft zum Berliner Urstromtal mit dem Flusslauf der Spree ab, da er auf dem Nordabhang des Teltow angelegt ist und die namengebende Erhebung für das Dorf Schöneberg war.
Der Friedhof wurde am 25. März 1856 eingeweiht und gehört zu der im südlichen Tiergarten-Viertel gelegenen St. Matthäus-Gemeinde (im heutigen Kulturforum, das bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als „Geheimratsviertel" bezeichnet wurde).
Auf dem Friedhof an der Großgörschenstraße befinden sich heute über 50 Gräber prominenter Persönlichkeiten, die als Ehrengrabstätten anerkannt sind und für deren Pflege und Erhalt das Land Berlin sorgt. 1907/1908 ließ die Gemeinde einen Zentralbau mit Kuppel in Barockmanier errichten, der sehr wahrscheinlich von dem Baurat Carl Tesenwitz entworfen wurde.
Der Friedhof sollte im Rahmen der nationalsozialistischen Pläne für eine Welthauptstadt Germania aufgegeben werden. In den Jahren 1938 und 1939 wurden ein Drittel der Grabstätten im nördlichen Teil auf den Südwestkirchhof Stahnsdorf umgebettet. Um dem heutigen Besucher einen Eindruck vom Umfang der Veränderungen von 1938/1939 zu geben, wurde ein Gedenkstein am ehemaligen Standort des Erbbegräbnisses der Verlegerfamilie Langenscheidt aufgestellt. Dieses Mausoleum ist noch in Stahnsdorf erhalten. Es wurde jüngst restauriert.
Auf dem Matthäus-Kirchhof ist ein Gedenkstein für die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 um Claus Graf Schenk von Stauffenberg errichtet worden, die im Bendlerblock erschossen und an dieser Stelle begraben wurden. Wenig später wurden die Toten von der SS exhumiert, im Krematorium Wedding verbrannt und die Asche auf Rieselfeldern verstreut.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts übernahm der eingetragene Verein „Denk mal positHIV" die Patenschaft für die ausgedehnte Grabstätte des Rentiers Albert Streichenberg, um einen Ort des Gedenkens und der Bestattung für Menschen mit HIV und AIDS in Berlin einzurichten. Das Marmorrelief eines „Genius" stammt von Rudolf Pohle.
Vorhandene Ehrengräber:
Heinrich Adolf von Bardeleben (1819--1895), Chirurg
Max Bruch (1838--1920), Komponist und Dirigent
Georg Büchmann (1822--1884), Sprachwissenschaftler, („Geflügelte Worte")
Otto von Camphausen, (1812--1896), Preußischer Finanzminister
Minna Cauer (1841--1922), Frauenrechtlerin
Ernst Curtius, (1814--1896), Archäologe, Leiter des Alten Museums und des Antiquariums
Adolph Diesterweg (1790--1866) Schulreformer
August Wilhelm Dressler 1886--1970), Maler der Neuen Sachlichkeit
Gustav Eberlein (1847--1926), Bildhauer, Maler und Schriftsteller
Rudolf von Gneist (1816--1895), Politiker
Wilhelm Griesinger (1817--1868), Psychiater und Internist
Herman Grimm (1828--1901), Literaturhistoriker, Goethe-Forscher, Sohn von Wilhelm
Jacob Grimm (1785--1863), Germanist und Sammler deutscher Märchen
Wilhelm Grimm (1786--1859), Germanist und Sammler deutscher Märchen
Adolf von Harnack, (1851--1930), Theologe, Kulturhistoriker, erster Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
David Kalisch (1820--1872), Mitbegründer der Zeitschrift Kladderadatsch
Gustav Kirchhoff (1824--1887), Physiker
August Kiß (1802--1865), Bildhauer
Leopold Kronecker (1823--1891), Mathematiker
Bernhard von Langenbeck (1810--1887), Chirurg
Alfred Messel (1853--1909), Architekt
Xaver Scharwenka (1850--1924), Komponist und Pianist
Wilhelm Scherer (1841--1886), Germanist
Heino Schmieden (1835--1913), Architekt
Friedrich Julius Stahl (1802--1861), Konservativer Publizist, Begründer der „Kreuz-Zeitung"
Bethel Henry Strousberg (1823--1884), „Eisenbahnkönig"
Heinrich von Sybel, (1817--1895), Historiker
Rudolf Virchow (1821--1902), Arzt und Sozialpolitiker (Less) Channel: youtube

25,

02:39,

2008-03-01 10:57:25
Description: Zwei der drei Glocken der größten Westberliner Kirche läuten den Sonntag ein. Aufnahme vom 1. März 2008, während das Orkantief "Emma" über der Stadt tobt.
(More) Zwei der drei Glocken der größten Westberliner Kirche läuten den Sonntag ein. Aufnahme vom 1. März 2008, während das Orkantief "Emma" über der Stadt tobt.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat. (Less) Channel: youtube

27,

00:27,

2007-12-29 13:44:03
Description: Die Schöneberger Akazienstraße mit dem Geläut der evangelischen Apostel-Paulus-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Sie ist die größte Westberliner Kirche. Bei dieser Aufnahme (More) Die Schöneberger Akazienstraße mit dem Geläut der evangelischen Apostel-Paulus-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Sie ist die größte Westberliner Kirche. Bei dieser Aufnahme vom 3. Advent 2007 hört man nur zwei der drei Glocken.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat.
Aufnahme vom 3. Advent 2007 (Less) Channel: youtube

19,

00:33,

2007-12-29 13:41:15
Description: Die Schöneberger Akazienstraße mit dem Geläut der evangelischen Apostel-Paulus-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Sie ist die größte Westberliner Kirche. Bei dieser Aufnahme (More) Die Schöneberger Akazienstraße mit dem Geläut der evangelischen Apostel-Paulus-Kirche zu Berlin-Schöneberg. Sie ist die größte Westberliner Kirche. Bei dieser Aufnahme vom 3. Advent 2007 hört man nur zwei der drei Glocken.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat.
Aufnahme vom 3. Advent 2007 (Less) Channel: youtube

6,

00:32,

2007-09-11 12:27:32
Description: Die große Glocke der größten Westberliner Kirche läutet zum Abend.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte (More) Die große Glocke der größten Westberliner Kirche läutet zum Abend.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat.
Aufnahme vom 10. September 2007. (Less) Channel: youtube

24,

01:35,

2007-09-09 11:54:27
Description: Das Anläuten der Glocke der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg 1, Aufnahme vom 9.9.2007
Der Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation hatte 1852 begonnen, (More) Das Anläuten der Glocke der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg 1, Aufnahme vom 9.9.2007
Der Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation hatte 1852 begonnen, Glocken nicht mehr aus Bronze (78 % Kupfer, 22 % Zinn), sondern aus Stahl zu gießen. Von dort stammen auch die heutigen, 1923 gefertigten und am 2. Februar 1924 feierlich geweihten drei Glocken von Zwölf Apostel, die aufgrund des Materials im Zweiten Weltkrieg dem Schicksal ihrer Vorläuferinnen entgingen.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat. (Less) Channel: youtube

20,

02:28,

2007-09-08 09:34:05
Description: Abendläuten der röm.-kath. St. Matthias Berlin-Schöneberg (eher schlechte Tonqualität, da aufgenommen an einem vorherbstlichen Sonnabend mit dafür schwieriger Windrichtung).
(More) Abendläuten der röm.-kath. St. Matthias Berlin-Schöneberg (eher schlechte Tonqualität, da aufgenommen an einem vorherbstlichen Sonnabend mit dafür schwieriger Windrichtung).
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat.
Aufnahme vom 9. September 2007 (Less) Channel: youtube

5,

05:33,

2008-02-26 11:36:52
Description: Berlin Schöneberg Immobilien Schöeberg-VIDEO ETW--Bachmann Immobilien GmbH-Uwe G Bachmann. Wir kommen persönlich zum Filmen und produzieren im eigenen Filmstudio. Bachmann Immobilien (More) Berlin Schöneberg Immobilien Schöeberg-VIDEO ETW--Bachmann Immobilien GmbH-Uwe G Bachmann. Wir kommen persönlich zum Filmen und produzieren im eigenen Filmstudio. Bachmann Immobilien --Berlin Schöneberg Immobilien Schöberg ETW KP849 Bachmann Immobilienmakler IVD Makler Beratungsbüros Berlin Mahlsdorf Brandenburg Barnim Panketal OT Zepernick Berlin Charlottenburg (Less) Channel: youtube

27,

00:42,

2008-03-16 07:14:27
Description: Der gesamte Bau erlitt starke Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg. Neben der Zerstörung der Kirchenfenster und des Maßwerks wurden auch das Dach sowie das Mauerwerk insbesondere auf (More) Der gesamte Bau erlitt starke Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg. Neben der Zerstörung der Kirchenfenster und des Maßwerks wurden auch das Dach sowie das Mauerwerk insbesondere auf der Ostseite im Bereich des Matthiasaltares stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Turm fiel noch kurz vor Ende des Krieges den Flammen zum Opfer.
Nach Ende des Krieges erfolgte der im Jahre 1952 abgeschlossene Wiederaufbau durch den damaligen Baurat Felix Hinssen. Dabei wurde aus Kostengründen die ursprüngliche Fensteranzahl von 26 auf 11 Kirchenfenster reduziert.
In den Jahren 1987 bis 1993 erfuhr die Kirche eine grundlegende Erneuerung im Innen- und Außenbereich. Im Zuge dieser Restaurierungsmaßnahmen erfolgte auch die Erweiterung der Fensteranzahl auf 22 mit einer grundlegenden Neugestaltung in Farb- und Formgebung. Da im Krieg auch fast die gesamte Innenausstattung der Kirche zerstört wurde bzw. verloren ging, präsentiert sich die ursprüngliche Architektur der Kirche heute sehr deutlich.
Die innere Länge des Kirchenraumes beträgt bis zur Turmhalle fast 50m. Die gesamte Breite über die Seitenschiffe und das Mittelschiff mißt etwa 25m. Mit diesen Abmessungen und einer Höhe von über 20m im Mittelschiff zählt die St.-Matthias-Kirche zu den größten Kirchenbauten Berlins. Mit ihrem auch ohne Helm weithin sichtbaren Turm dominiert sie die Platzgestaltung des 1862 von dem städtischen Baurat James Hobrecht konzipierten Winterfeldtplatzes, der heute auch Standort des größten Berliner Wochenmarktes ist.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat. (Less) Channel: youtube

15,

04:10,

2008-03-08 06:59:15
Description: Der gesamte Bau erlitt starke Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg. Neben der Zerstörung der Kirchenfenster und des Maßwerks wurden auch das Dach sowie das Mauerwerk insbesondere auf (More) Der gesamte Bau erlitt starke Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg. Neben der Zerstörung der Kirchenfenster und des Maßwerks wurden auch das Dach sowie das Mauerwerk insbesondere auf der Ostseite im Bereich des Matthiasaltares stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Turm fiel noch kurz vor Ende des Krieges den Flammen zum Opfer.
Nach Ende des Krieges erfolgte der im Jahre 1952 abgeschlossene Wiederaufbau durch den damaligen Baurat Felix Hinssen. Dabei wurde aus Kostengründen die ursprüngliche Fensteranzahl von 26 auf 11 Kirchenfenster reduziert.
In den Jahren 1987 bis 1993 erfuhr die Kirche eine grundlegende Erneuerung im Innen- und Außenbereich. Im Zuge dieser Restaurierungsmaßnahmen erfolgte auch die Erweiterung der Fensteranzahl auf 22 mit einer grundlegenden Neugestaltung in Farb- und Formgebung. Da im Krieg auch fast die gesamte Innenausstattung der Kirche zerstört wurde bzw. verloren ging, präsentiert sich die ursprüngliche Architektur der Kirche heute sehr deutlich.
Die innere Länge des Kirchenraumes beträgt bis zur Turmhalle fast 50m. Die gesamte Breite über die Seitenschiffe und das Mittelschiff mißt etwa 25m. Mit diesen Abmessungen und einer Höhe von über 20m im Mittelschiff zählt die St.-Matthias-Kirche zu den größten Kirchenbauten Berlins. Mit ihrem auch ohne Helm weithin sichtbaren Turm dominiert sie die Platzgestaltung des 1862 von dem städtischen Baurat James Hobrecht konzipierten Winterfeldtplatzes, der heute auch Standort des größten Berliner Wochenmarktes ist.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat. (Less) Channel: youtube

22,

00:41,

2007-09-13 04:31:07
Description: Der gesamte Bau erlitt starke Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg. Neben der Zerstörung der Kirchenfenster und des Maßwerks wurden auch das Dach sowie das Mauerwerk insbesondere auf (More) Der gesamte Bau erlitt starke Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg. Neben der Zerstörung der Kirchenfenster und des Maßwerks wurden auch das Dach sowie das Mauerwerk insbesondere auf der Ostseite im Bereich des Matthiasaltares stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Turm fiel noch kurz vor Ende des Krieges den Flammen zum Opfer.
Nach Ende des Krieges erfolgte der im Jahre 1952 abgeschlossene Wiederaufbau durch den damaligen Baurat Felix Hinssen. Dabei wurde aus Kostengründen die ursprüngliche Fensteranzahl von 26 auf 11 Kirchenfenster reduziert.
In den Jahren 1987 bis 1993 erfuhr die Kirche eine grundlegende Erneuerung im Innen- und Außenbereich. Im Zuge dieser Restaurierungsmaßnahmen erfolgte auch die Erweiterung der Fensteranzahl auf 22 mit einer grundlegenden Neugestaltung in Farb- und Formgebung. Da im Krieg auch fast die gesamte Innenausstattung der Kirche zerstört wurde bzw. verloren ging, präsentiert sich die ursprüngliche Architektur der Kirche heute sehr deutlich.
Die innere Länge des Kirchenraumes beträgt bis zur Turmhalle fast 50m. Die gesamte Breite über die Seitenschiffe und das Mittelschiff mißt etwa 25m. Mit diesen Abmessungen und einer Höhe von über 20m im Mittelschiff zählt die St.-Matthias-Kirche zu den größten Kirchenbauten Berlins. Mit ihrem auch ohne Helm weithin sichtbaren Turm dominiert sie die Platzgestaltung des 1862 von dem städtischen Baurat James Hobrecht konzipierten Winterfeldtplatzes, der heute auch Standort des größten Berliner Wochenmarktes ist.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat.
Aufnahme vom 12.9.2007. (Less) Channel: youtube

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00:19,

2007-09-11 12:36:19
Description: Die große Glocke der größten Westberliner Kirche läutet zum Abend.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte (More) Die große Glocke der größten Westberliner Kirche läutet zum Abend.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat.
Aufnahme vom 10. September 2007. (Less) Channel: youtube

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00:49,

2007-09-11 12:08:39
Description: Die große Glocke der größten Westberliner Kirche läutet zum Abend.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte (More) Die große Glocke der größten Westberliner Kirche läutet zum Abend.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat.
Aufnahme vom 10. September 2007. (Less) Channel: youtube

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2007-09-06 17:24:47
Description: Die Glocken der größten Westberliner Kirche rufen zum Hauptgottesdienst. Sicht aus der Akazienstraße.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als (More) Die Glocken der größten Westberliner Kirche rufen zum Hauptgottesdienst. Sicht aus der Akazienstraße.
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Schöneberg als „villa sconenberch" erfolgte am 3. November 1264, nachdem der Ort wahrscheinlich kurz nach 1200 durch deutsche Siedler gegründet worden war. Der sprechende Name verwundert angesichts der heutigen flachen Stadtlandschaft, da während der Gründerzeit die ohnehin geringen Höhenunterschiede durch umfangreiche Erdbewegungen ausgeglichen wurden. Der etwa 15 Meter aus der Umgebung herausragende und namengebende Stadtberg (50 m über NN) befindet sich an der Monumentenstraße auf der Höhe des St. Matthäus-Kirchhofes und ist kaum mehr als ein kleiner Hügel. An der Langenscheidtbrücke wird man der Überwindung des Höhenunterschiedes noch gewahr. Ein zweiter Hügel, der knapp zehn Meter hohe Mühlenberg, verschwand weitgehend 1910 in der Baugrube des Rathauses Schöneberg. Der Dorfkern von Schöneberg entstand zwischen diesen beiden „Bergen" an dem heute noch erhaltenen Dorfanger an der Hauptstraße.
Schöneberg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Bis Ende 2000 gab es einen eigenständigen Bezirk Schöneberg, der neben dem namensgebenden Ortsteil noch den Ortsteil Friedenau umfasste. Der Bezirk Schöneberg wurde am 1. Januar 2001 im Rahmen einer Verwaltungsreform mit dem damaligen Bezirk Tempelhof fusioniert.
Im Kiez um die Motzstraße und den U-Bahnhof Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das „lesbisch-schwule Straßenfest" statt, das mit einer Mischung aus Infoständen schwuler und lesbischer Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat. (Less) Channel: youtube
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